Sonntag, Januar 22, 2012

sonntagssüß 3: japanischer kürbiskuchen


ein drittes mal sonntagssüß für mich, & ich bin auch sehr froh, diesen kuchen heute mal in der abgespeckten version gemacht zu haben. optisch etwas unscheinbar, aber furchtbar lecker: ein kleiner japanischer kürbiskuchen. mit kürbis, klebreismehl, mehl, margerine (statt butter), leinsamen (statt eiern), soja reisdrink (statt sahne), backpulver & zucker. ich bin froh, dass dieser kuchen auch veganisiert schmeckt, den mitbewohnern & monsieur hat es gemundet.

ich hoffe, ihr hattet einen schönen süssen sonntag & wünsche einen guten start in die woche!
-m

Kommentare:

CH hat gesagt…

Gibt es zu dem Kuchen auch ein Rezept? :)

Elana hat gesagt…

Mhh, sieht super aus! Aber sag, wo hast du denn den Kürbis herbekommen? Ich habe sei Wochen Lust darauf, aber mein Supermarkt hat keinen. Drum dachte ich, der wäre momentan zeitmäßig nicht zu bekommen...?

martini hat gesagt…

rezept folgt die tage (:

elena: ja, die sache mit dem kürbis. da habe ich ein bisschen geschummelt, das geb ich gerne zu. die sache ist folgende: das rezept verlangt 150g kürbis. ich habe zwar letzte woche butternut UND hokkaido im supermarkt gesehen, habe aber eine andere quelle für diesen kuchen bezogen: meinen tiefkühlschrank (;

ich hab vor einem knappen jahr einmal einen mittelgroßen kürbis gekauft & in passende 150g portiönchen zugeschnitten & tiefgefroren. kochen bzw dämpfen muss man den nach rezept ja eh & wegen 150g kauf ich keinen völlig überteuerten kürbis.

dacht ich mir so. und das war auch eine gute idee. nur bleibt kürbis auch im tiefkühlschrank nicht ewig jung, ein bisschen hat die farbe unter dem tiefkühlen gelitten nach all der zeit - normalerweise ist der kuchen sehr viel oranger (;

aber mit tiefkühlen kennst du dich ja aus, da kann ich dir nichts neues erzählen (:

lieben gruß, ihr zwei!